Das Mercedes-Benz Museum Stuttgart befindet sich im Neckarpark, nahe dem Mercedes-Benz Werk Untertürkheim, und erzählt die Geschichte des Automobils seit 1886: Es verbindet Fahrzeugtechnik, Unternehmensgeschichte, Design, Motorsport und Alltagskultur. Mehr als 160 Fahrzeuge bilden den Kern der Dauerausstellung, ergänzt durch Motoren, Modelle, Dokumente, Medienstationen und weitere Exponate – zu sehen sind frühe Automobile, Serienmodelle, Nutzfahrzeuge, Forschungsfahrzeuge sowie Renn- und Rekordwagen.
Die Dauerausstellung umfasst zwölf Räume auf insgesamt 16.500 Quadratmetern Fläche. Zwei Rundgänge strukturieren den Besuch: Die Mythosräume erzählen die Geschichte der Marke chronologisch, die Collectionsräume ordnen Fahrzeuge nach Themen wie Reisen, Transport, Helfen, prominente Nutzung und Motorsport. Sie können zwischen beiden Wegen wechseln und die Ausstellung unterschiedlich erschließen.
Von den Anfängen bei Benz und Daimler bis zu den Silberpfeilen begleitet Sie dieser Überblick durch Geschichte, Architektur und Ausstellungen des Museums – Tickets, Preise und Eintritt folgen im letzten Abschnitt.
Geschichte
Die Geschichte des Mercedes-Benz Museums ist eng mit der Fahrzeugsammlung des Unternehmens verbunden: Seit 1923 wurden historische Fahrzeuge systematisch gesammelt. Zum 50-jährigen Unternehmensjubiläum richtete die Daimler-Benz AG 1936 im Werk Untertürkheim ein erstes Museum ein – gezeigt wurden Fahrzeuge der Daimler-Motoren-Gesellschaft, Wagen von Benz und Automobile von Mercedes-Benz, dazu Motoren, technische Objekte und Nachbauten früher Entwicklungen.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wuchs die historische Sammlung weiter. 1961 eröffnete zum 75-jährigen Jubiläum der Erfindung des Automobils ein neues Daimler-Benz-Museum im Werk Untertürkheim – dieser Bau ordnete die Fahrzeuggeschichte chronologisch: frühe Entwicklungen und Vorgeschichte im Erdgeschoss, Fahrzeuge und Motoren in den oberen Etagen, Rennfahrzeuge im Bereich Motorsport.
Zum Jubiläum „100 Jahre Automobil“ wurde das Museum in den 1980er Jahren umfassend umgestaltet: 1986 entstand ein neuer Zugang zur Sammlung mit erweiterten Galerien, Rampen, Brücken und einem damals modernen Audio-Informationssystem. 1989 erhielt das Haus den Namen Mercedes-Benz Museum.
Um die Jahrtausendwende entschied sich das Unternehmen für einen Neubau außerhalb des engen Werksgeländes. Der Architekturwettbewerb wurde 2001 entschieden, den Zuschlag erhielt UNStudio mit Ben van Berkel und Caroline Bos. Die Bauzeit des heutigen Museums reichte von September 2003 bis April 2006, am 19. Mai 2006 wurde das neue Mercedes-Benz Museum in Stuttgart eröffnet.
Der Neubau veränderte den Maßstab des Hauses: Aus einem Werksmuseum wurde ein großes öffentliches Automobilmuseum, das Markengeschichte, Technikgeschichte und Zeitgeschichte miteinander verbindet. Das Museum zeigt nicht nur Fahrzeuge als technische Objekte, sondern fragt auch danach, wie Mobilität Arbeit, Reisen, Stadtentwicklung, Motorsport, Sicherheit, Design und Alltag geprägt hat.
Architektur
Das Mercedes-Benz Museum wurde von UNStudio van Berkel & Bos entworfen. Die Architektur ist auf Bewegung angelegt: Der Rundgang beginnt nach der Fahrt mit dem Aufzug auf der obersten Ebene und führt in weiten Schleifen nach unten. Sie gehen dabei nicht von Saal zu Saal in einer geraden Abfolge, sondern folgen zwei miteinander verbundenen Wegen.
Der Grundriss basiert auf einer dreiteiligen Struktur, die häufig mit einer Doppelhelix verglichen wird. Dieses räumliche Prinzip passt zum Ausstellungskonzept: Die beiden Rundgänge „Mythos“ und „Collection“ laufen parallel, kreuzen sich und erlauben Wechsel zwischen chronologischer Erzählung und thematischer Vertiefung. Architektur und Ausstellung sind deshalb nicht getrennt gedacht.
Das Gebäude besitzt neun Ebenen und rund 16.500 Quadratmeter Ausstellungsfläche. Die äußere Form wirkt kompakt, im Inneren entsteht durch Atrium, Rampen, weite Blickachsen und offene Ebenen ein starker Raumeindruck. Die Wegeführung lässt Fahrzeuge bereits aus der Distanz sichtbar werden, bevor Sie sie im jeweiligen Raum genauer betrachten.
Auch die Konstruktion gehört zum Charakter des Hauses: Das Gebäude arbeitet mit großen stützenfreien Bereichen, gekrümmten Betonelementen und einer Fassade aus unterschiedlich geformten Dreiecksscheiben. Diese Formensprache verbindet Bewegung, technische Präzision und die räumliche Idee der verschlungenen Rundgänge.
Für das Museum ist diese Architektur mehr als eine Hülle: Sie steuert Tempo, Blickrichtung und Besuchserlebnis. Wer den Mythosräumen folgt, erlebt die Automobilgeschichte als Abstieg durch Epochen. Wer in die Collectionsräume wechselt, sieht Querverbindungen – Nutzfahrzeuge, Reisebusse, Einsatzfahrzeuge, prominente Fahrzeuge und Motorsportobjekte stehen nicht am Rand, sondern sind Teil derselben Markengeschichte.
Ausstellungen und Sammlungen
Die Ausstellung des Mercedes-Benz Museums beruht auf zwei Erzählformen: Die Mythosräume folgen einer chronologischen Linie von der Erfindung des Automobils bis zu Zukunftsthemen der Mobilität, die Collectionsräume sind dagegen thematisch aufgebaut und zeigen die Breite der Fahrzeugtypen und Nutzungen.
Diese Struktur verhindert, dass der Rundgang nur eine Modellgeschichte wird. Die Fahrzeuge stehen in Beziehung zu technischen Entwicklungen, politischen Umbrüchen, wirtschaftlicher Veränderung, Designfragen, Verkehrsgeschichte und populärer Kultur. Eine illustrierte Chronik begleitet die Mythosräume und verknüpft Unternehmensgeschichte mit Zeitgeschichte.
Den Anfang bilden die Pionierjahre: Carl Benz und Gottlieb Daimler entwickelten unabhängig voneinander 1886 die ersten Automobile. Der Benz Patent-Motorwagen, Daimlers Motorkutsche und frühe Motoren zeigen, dass das Automobil nicht plötzlich als fertiges Produkt entstand, sondern aus mehreren technischen Versuchen hervorging.
Spätere Räume behandeln die Entstehung der Marke Mercedes, die Verbindung von Diesel- und Kompressortechnik, die Nachkriegsjahre, Sicherheit, Umwelt und neue Antriebskonzepte. Der Bereich Motorsport führt zu Renn- und Rekordfahrzeugen, darunter Silberpfeile, Grand-Prix-Wagen, Sportwagen und Rekordfahrzeuge. Die Ausstellung endet nicht mit Nostalgie, sondern mit Fragen nach Technik, Entwicklung und Mobilität der Zukunft.
Dauerausstellungen

Die Dauerausstellung besteht aus sieben Mythosräumen und fünf Collectionsräumen, die Mythosräume sind chronologisch gegliedert. „Pioniere – Die Erfindung des Automobils“ führt in die Jahre 1886 bis 1900: Dort stehen die frühen Erfindungen von Carl Benz, Gottlieb Daimler und Wilhelm Maybach im Mittelpunkt.
„Mercedes – Die Geburt der Marke“ behandelt die Zeit von 1900 bis 1914: Der Name Mercedes, der Einfluss von Emil Jellinek und Fahrzeuge wie der Mercedes-Simplex zeigen, wie aus technischer Entwicklung Markenidentität wurde. „Umbrüche – Diesel und Kompressor“ führt in die Jahre 1914 bis 1945 und zeigt, wie technische Leistung, Luxus, Wirtschaftlichkeit und Rennsport miteinander verbunden waren.
Die Nachkriegszeit erscheint im Raum „Wunderjahre – Form und Vielfalt“ – hier stehen Wiederaufbau, Repräsentationsfahrzeuge, neue Karosserieformen und Modelle wie der 300 SL im Mittelpunkt. Der Raum „Vordenker – Sicherheit und Umwelt“ zeigt unter anderem die Bedeutung von Sicherheitskarosserie, Knautschzone und neuen technischen Standards.
„Aufbruch – Der Weg zur emissionsfreien Mobilität“ richtet den Blick auf jüngere Entwicklungsfragen. Der Abschluss liegt im Bereich „Silberpfeile – Rennen und Rekorde“, in dem Renn- und Rekordfahrzeuge in einer steilen Kurve präsentiert werden.
Die Collectionsräume ergänzen diese Zeitreise: Sie zeigen Fahrzeuge nach Nutzung und Funktion – Reisen, Lasten, Helfer, bekannte Namen und wechselnde Sonderthemen. Dadurch werden Omnibusse, Lastwagen, Rettungsfahrzeuge, Feuerwehrfahrzeuge, Prominentenfahrzeuge und Motorsportobjekte als Teil einer breiten Mobilitätsgeschichte sichtbar.
Sammlungen

Die Sammlung des Mercedes-Benz Museums umfasst Fahrzeuge, Motoren, technische Objekte, Dokumente, Medien und weitere Exponate aus der Unternehmens- und Automobilgeschichte. Auf neun Ebenen sind mehr als 160 Fahrzeuge und insgesamt über 1.500 Exponate zu sehen, grob gegliedert in Personenwagen, Nutzfahrzeuge sowie Renn- und Rekordfahrzeuge.
Ein Kernbereich sind die frühen Automobile: Der Benz Patent-Motorwagen, Daimlers Motorkutsche und der Daimler Einzylindermotor „Standuhr“ stehen für die Anfangsphase der Motorisierung. Sie zeigen, wie unterschiedlich die technischen Lösungen waren, mit denen Benz und Daimler unabhängig voneinander das Automobil möglich machten.
Zur Markengeschichte gehören Fahrzeuge wie der Mercedes-Simplex 40 PS, der zu den frühen erhaltenen Mercedes-Fahrzeugen zählt, sowie große Reiselimousinen, Kompressorwagen und Modelle der 1930er Jahre. Die Sammlung zeigt damit nicht nur Fortschritt, sondern auch wechselnde Vorstellungen von Komfort, Leistung, Status und Alltagstauglichkeit.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Nachkriegsmodellen und Design: Der 300 SL „Flügeltürer“, die „Pagode“, die „Heckflosse“ und spätere Baureihen machen technische und gestalterische Entwicklungen sichtbar. Sicherheitsforschung, Fahrgastzelle, Knautschzonen, Antriebstechnik und neue Karosserieformen lassen sich im Zusammenhang betrachten.
Die Nutzfahrzeuge erweitern den Blick auf Mobilität: Lastwagen, Omnibusse, Transporter, Feuerwehrfahrzeuge, Rettungswagen und Spezialfahrzeuge zeigen, dass Automobilgeschichte nicht nur aus Pkw besteht – Transporte, öffentliche Mobilität, Versorgung, Handwerk und Rettungsdienste gehören ebenso dazu.
Der Motorsportbestand reicht von frühen Rennwagen über Silberpfeile bis zu Formel-1- und Rekordfahrzeugen. In diesem Bereich werden technische Leistung, Fahrer, Strecken, Rekorde und Markeninszenierung besonders eng miteinander verbunden.
Bedeutung und Einordnung

Das Mercedes-Benz Museum gehört zu den bekanntesten Automobilmuseen in Deutschland. Seine Besonderheit liegt in der Verbindung von Markengeschichte und allgemeiner Automobilgeschichte – da Carl Benz und Gottlieb Daimler zu den zentralen Erfindern des Automobils gehören, beginnt die Erzählung des Museums bei den technischen Grundlagen moderner Mobilität.
Für Stuttgart ist das Museum auch ein Ort der Industriegeschichte. Die Nähe zum Werk Untertürkheim ist dabei wichtig: Sammlung, Produktion, Entwicklung und Unternehmensgeschichte liegen räumlich nahe beieinander. Das Museum steht deshalb nicht isoliert in der Stadt, sondern an einem Standort, an dem Automobilgeschichte bis heute mit Arbeit, Technik und Wirtschaft verbunden ist.
Die Ausstellung zeigt, wie Fahrzeuge mehr sind als Fortbewegungsmittel: Sie prägen Reisen, Arbeit, Handel, Rettung, Sport, Repräsentation und Alltag. Ein Omnibus erzählt andere Geschichten als ein Rennwagen, ein Feuerwehrfahrzeug andere als ein Coupé, ein Forschungsfahrzeug andere als ein historischer Tourenwagen. Aus dieser Vielfalt entsteht der museumsgeschichtliche Wert der Sammlung.
Auch architektonisch nimmt das Haus eine eigene Stellung ein: Der Bau von UNStudio übersetzt Bewegung in Raum. Die Wegeführung ist nicht nur funktional, sondern Teil der Erzählung – Sie bewegen sich durch Zeit, Technik und Themen.
Das Museum ist damit sowohl Markenmuseum als auch Technikmuseum. Es eignet sich für Automobilinteressierte, für Architekturinteressierte, für Familien und für alle, die Stuttgart über seine Industrie- und Verkehrsgeschichte verstehen möchten.
Highlights
Das Mercedes-Benz Museum lässt sich auf mehreren Wegen lesen: als Zeitreise, als Technikgeschichte, als Architekturspaziergang oder als Besuch zwischen bekannten Fahrzeugen und weniger erwarteten Nutzfahrzeugen.
Der Anfang oben: Patent-Motorwagen und Motorkutsche.
Der Rundgang beginnt mit den Anfängen des Automobils. Der Benz Patent-Motorwagen und Daimlers Motorkutsche zeigen zwei unterschiedliche Wege zur Motorisierung – Benz entwickelte ein eigenständiges Dreirad mit Verbrennungsmotor, Daimler setzte seinen schnelllaufenden Motor in eine Kutsche ein.
Der Mercedes-Simplex als frühe Markenform.
Der Mercedes-Simplex 40 PS gehört zu den frühen Fahrzeugen, an denen der Übergang vom Motorwagen zum modernen Automobil sichtbar wird – Leistung, Bedienbarkeit, Karosserie und Markenname greifen hier bereits stärker ineinander.
300 SL und Nachkriegsdesign.
Der 300 SL „Flügeltürer“ ist eines der bekanntesten Fahrzeuge des Hauses. Seine Türen sind keine reine Formidee, sondern eine Folge des Gitterrohrrahmens – genau solche Zusammenhänge machen die Ausstellung für Technik- und Designinteressierte ergiebig.
Sicherheit als Museumsthema.
Die „Heckflosse“ und der 230 SL „Pagode“ machen Knautschzone und stabile Fahrgastzelle an echten Fahrzeugen sichtbar – nicht als abstrakte Begriffe, sondern als gebaute Lösungen.
Nutzfahrzeuge ohne Nebenschauplatz.
Mobilität bedeutet im Museum auch Versorgung, Transport, öffentliche Infrastruktur und Einsatzfahrzeuge. Breiten Raum nehmen dabei ein:
- Lastwagen
- Omnibusse
- Feuerwehrfahrzeuge
- Rettungsfahrzeuge
Die Steilkurve der Renn- und Rekordwagen.
Am Ende der Mythosräume verdichtet sich die Motorsportgeschichte in einer räumlich starken Präsentation – nicht in einer flachen Reihe, sondern in einer ansteigenden Kurve, mit:
- Silberpfeilen
- Rekordwagen
- Rennsportfahrzeugen
Architektur als Teil des Rundgangs.
Aufzüge, Rampen, Atrium und wechselnde Ebenen sorgen dafür, dass Sie Fahrzeuge immer wieder aus neuen Winkeln sehen.
Für Familien und Schulklassen.
Das Museum eignet sich gut für Kinder und Jugendliche, weil viele Themen unmittelbar verständlich sind:
- frühe Erfindungen
- Rennwagen
- Busse und Feuerwehrfahrzeuge
- Fahrsicherheit
- Zukunft der Mobilität
Führungen und Programme helfen, die Ausstellung nicht nur als Fahrzeugschau zu betrachten.
Wer den Besuch thematisch erweitern möchte, kombiniert das Mercedes-Benz Museum gut mit dem Porsche Museum oder der Staatsgalerie Stuttgart: Das Porsche Museum ergänzt den Blick auf Automobilgeschichte in Stuttgart-Zuffenhausen, die Staatsgalerie setzt einen Schwerpunkt auf Kunst vom Mittelalter bis zur Gegenwart.
Tickets, Preise und Angebote
Der Eintritt ins Mercedes-Benz Museum kostet 16,00 € für Erwachsene, ermäßigt zahlen Sie 8,00 €. Kinder bis einschließlich 12 Jahre haben freien Eintritt. Für Familien gibt es ein kleines Familienticket für 24,00 € und ein großes Familienticket für 40,00 €.
Der Eintritt kann online vorab gekauft werden. Mit der StuttCard ist der Besuch des Mercedes-Benz Museums kostenfrei und lässt sich mit weiteren Sehenswürdigkeiten in Stuttgart verbinden.
Für den Rundgang durch das Museum sollten Sie etwa 2 bis 3 Stunden einplanen.
Aktueller Hinweis zu Sonderausstellung und Fahrsimulatoren
Die Sonderausstellung „130 Jahre Nutzfahrzeuge“ ist vom 28. Juni 2026 bis 4. April 2027 im Mercedes-Benz Museum zu sehen und zeigt im Collectionraum 5 sieben Nutzfahrzeuge aus verschiedenen Epochen, darunter historische Lastwagen, Transporter und aktuelle batterieelektrische Modelle. Auf Ebene 0 stehen außerdem Highend-Fahrsimulatoren, mit denen Sie ausgewählte Mercedes-Benz Rennfahrzeuge virtuell fahren können.
Museen in der Umgebung vom Mercedes-Benz Museum
Im Stuttgarter Stadtgebiet warten rund um das Mercedes-Benz Museum weitere Museen und kulturelle Ziele, mit denen sich der Besuch verbinden lässt. So erweitert sich der Schwerpunkt Automobilgeschichte um andere Perspektiven auf Technik, Kunst und Stadtgeschichte.
Adresse, Öffnungszeiten und Kontaktinfos
Um Ihren Besuch im Museum zu planen, finden Sie hier alle wichtigen Informationen zur Adresse, zu den Öffnungszeiten und zu den Kontaktmöglichkeiten vom [Museum] in Stuttgart.
Häufige Fragen zum Mercedes-Benz Museum
Die folgenden Fragen orientieren sich an typischen Suchintentionen rund um das Mercedes-Benz Museum Stuttgart: Sammlung, Rundgang, Besuchsdauer, Familienbesuch, Führungen und Barrierefreiheit.
Das Museum zeigt mehr als 160 Fahrzeuge und über 1.500 Exponate zur Automobil- und Unternehmensgeschichte seit 1886. Dazu gehören frühe Automobile, Serienfahrzeuge, Nutzfahrzeuge, Forschungsfahrzeuge, Motoren sowie Renn- und Rekordwagen.
Die Mythosräume erzählen die Geschichte von Mercedes-Benz chronologisch von der Erfindung des Automobils bis zu Zukunftsthemen. Die Collectionsräume ordnen Fahrzeuge nach Themen wie Reisen, Transport, Helfer, bekannte Namen und besondere Fahrzeuggruppen.
Für den regulären Rundgang sollten Sie etwa zwei Stunden einplanen. Wer viele Fahrzeugdetails, Medienstationen und Architekturperspektiven genauer ansehen möchte, kann deutlich länger im Museum bleiben.
Ja. Viele Fahrzeuge sind auch ohne technisches Vorwissen gut zugänglich, besonders frühe Automobile, Rennwagen, Busse, Feuerwehrfahrzeuge und interaktive Angebote. Für Familien, Kinder und Schulklassen gibt es eigene Führungen und Programme.
Ja. Das Museum bietet verschiedene Führungen und Gruppenangebote an. Für Schulklassen, Gruppen oder spezielle Themenführungen empfiehlt sich eine vorherige Buchung über die offizielle Museumsseite.
Das Museum informiert auf seiner Besuchsseite über Barrierefreiheit, Aufzüge, Wegeführung und Serviceangebote. Da individuelle Anforderungen unterschiedlich sein können, sollten Sie aktuelle Details vor dem Besuch über die offizielle Besucherinformation prüfen.



