Kunstmuseum Stuttgart

Das Kunstmuseum Stuttgart befindet sich am Kleinen Schlossplatz, direkt bei Königstraße und Schlossplatz. Der gläserne Kubus gehört zu den auffälligsten Museumsbauten der Stuttgarter Innenstadt. Das Haus zeigt moderne und zeitgenössische Kunst aus der städtischen Sammlung Stuttgart, darunter Werke des Schwäbischen Impressionismus, der Klassischen Moderne, der Neuen Sachlichkeit, der Nachkriegskunst, der Konkreten Kunst und der Gegenwart.

Die Sammlung umfasst rund 15.000 Werke und ist eng mit Stuttgart und Baden-Württemberg verbunden. Zu den wichtigen Künstlerinnen und Künstlern gehören Otto Dix, Willi Baumeister, Adolf Hölzel, Ida Kerkovius, Oskar Schlemmer, Dieter Roth, Joseph Kosuth, Wolfgang Laib, Michel Majerus und Josephine Meckseper. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Otto Dix; das Kunstmuseum besitzt eine der weltweit bedeutendsten Dix-Sammlungen.

Was macht ein Museum aus, dessen sichtbarster Teil nur ein Bruchteil der Ausstellungsfläche ist? Diese Frage beantwortet der folgende Überblick zu Geschichte, Architektur und Ausstellungen des Kunstmuseums Stuttgart – Tickets, Preise und Eintritt folgen am Ende dieser Darstellung.

Geschichte

Die Geschichte des Kunstmuseums Stuttgart beginnt mit der städtischen Kunstsammlung: Erste Ankäufe im Auftrag der Stadt Stuttgart sind für 1913 belegt, den eigentlichen Grundstock legte jedoch erst 1924 Graf Silvio della Valle di Casanova. Er vermachte der Stadt Stuttgart eine Sammlung von Gemälden, die vor allem mit dem Schwäbischen Impressionismus verbunden war.

Am 28. Mai 1925 wurden 53 Gemälde aus der Casanova-Schenkung in der Villa Berg als „Städtische Gemäldesammlung“ erstmals öffentlich gezeigt – die Villa war damit der erste Ort, an dem Stuttgart seine städtische Kunstsammlung dauerhaft präsentieren konnte. In den folgenden Jahren wuchs die Sammlung weiter, zunächst aber nur in begrenztem Umfang.

Während des Nationalsozialismus veränderte sich die Sammlungsgeschichte deutlich: Die Stadt kaufte in großem Umfang Kunstwerke an, vor allem Werke regionaler Künstlerinnen und Künstler – eine Erwerbungspolitik, die eng in die Kulturpolitik des NS-Regimes eingebunden war. Pläne für ein städtisches Kunstmuseum wurden entwickelt, aber nicht umgesetzt. 1942 wurden größere Sammlungsteile ausgelagert, 1944 brannte die Villa Berg aus, 1945 wurde Schloss Löwenstein zerstört – dabei ging ein erheblicher Teil der eingelagerten Kunstsammlung verloren.

Nach dem Krieg fehlte zunächst ein eigener Ausstellungsort – erst 1961 bezog die Galerie der Stadt Stuttgart Räume im wiederaufgebauten Kunstgebäude am Schlossplatz, wo sie sich die Ausstellungsflächen mit dem Württembergischen Kunstverein teilte. Eugen Keuerleber, erster Direktor von 1961 bis 1986, stärkte die Sammlung baden-württembergischer Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts und baute den Otto-Dix-Bestand aus.

Sein Nachfolger Johann Karl Schmidt leitete die Galerie von 1986 bis 2003 und erweiterte die Sammlung um Positionen der Malerei im Südwesten, um Neue Figuration, Informel, Dieter Roth, Joseph Kosuth und Wolfgang Laib. 1999 wurde ein Architekturwettbewerb für einen Neubau ausgelobt, den Hascher + Jehle gewannen; die Grundsteinlegung folgte 2002. Im März 2005 eröffnete das Kunstmuseum Stuttgart schließlich im eigenen Haus.

Seit 2010 leitet Ulrike Groos das Museum – unter ihrer Leitung wurden Sammlung, digitale Projekte, Provenienzforschung, Kooperationen und Gegenwartspositionen weiterentwickelt. Seit 2013 gehört zudem das Museum Haus Dix in Gaienhofen-Hemmenhofen als Außenstelle zum Kunstmuseum Stuttgart.

Architektur

Das Kunstmuseum Stuttgart wurde von Hascher + Jehle entworfen und 2005 eröffnet. Sein sichtbarster Teil ist der gläserne Kubus am Kleinen Schlossplatz: Tagsüber spiegelt die Glasfassade die Umgebung, nachts tritt der steinerne Kern im Inneren stärker hervor – das Gebäude verändert so je nach Tageszeit seine Wirkung.

Der Bau ist mehrschichtig angelegt: Der oberirdische Kubus umfasst nur einen Teil der Ausstellungsfläche, ein deutlich größerer Bereich liegt unter dem Kleinen Schlossplatz in einem stillgelegten Verkehrstunnelsystem. Insgesamt verfügt das Museum über rund 5.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche – von außen wirkt das Gebäude deshalb kompakter, als es tatsächlich ist.

Im Inneren treffen verschiedene Raumtypen aufeinander: Der Kubus eignet sich besonders für Wechselausstellungen, während die Untergeschosse vor allem der Sammlungspräsentation dienen. Die Räume sind klar geschnitten, mit Sichtachsen, Treppen, Übergängen und zurückhaltenden Materialien – die Architektur lenkt den Blick stärker auf die Kunst als auf sich selbst.

Der Standort am Kleinen Schlossplatz hat auch eine städtebauliche Funktion: Der Neubau schloss eine lange diskutierte Lücke an einer prominenten Stelle der Innenstadt. Die Nähe zu Königstraße, Schlossplatz, Königsbau und Kunstgebäude verbindet das Museum mit einem dichten öffentlichen Raum.

Die Glasarchitektur passt zum Selbstverständnis des Hauses: Es will nicht als abgeschlossene Kunstkammer erscheinen, sondern als öffentlicher Ort. Diese Idee zeigt sich im Eingangsbereich, in der Sichtbarkeit des Kubus und in der Verbindung von Ausstellung, Vermittlung, Gastronomie und Stadtraum.

Ausstellungen und Sammlungen

Kunstmuseum Stuttgart - Führung: Museumsdirektorin Ulrike Groos bei einer Kuratorenführung durch die Jubiläumsausstellung Doppelkäseplatte©© Gerald Ulmann
Führung durch das Kunstmuseum Stuttgart mit der Museumsdirektorin Ulrike Groos

Das Kunstmuseum Stuttgart zeigt Kunst vom ausgehenden 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Die Sammlung ist regional verwurzelt, aber nicht auf regionale Kunst beschränkt – sie verbindet Stuttgarter und südwestdeutsche Kunstgeschichte mit nationalen und internationalen Positionen.

Ein früher Schwerpunkt ist der Schwäbische Impressionismus. Werke von Künstlern wie Hermann Pleuer oder Otto Reiniger erinnern an die Casanova-Schenkung und an die Anfänge der städtischen Sammlung. Diese Werke zeigen Landschaft, Stadtumgebung und Naturbeobachtung in einer Malerei, die eng mit Stuttgart und der Region verbunden ist.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Klassischen Moderne und der Kunst im Umfeld von Adolf Hölzel: Willi Baumeister, Oskar Schlemmer, Ida Kerkovius und Johannes Itten gehören zu diesem Zusammenhang. Das Kunstmuseum Stuttgart besitzt nicht nur Werke Baumeisters, sondern seit 2005 auch das Archiv Baumeister mit schriftlichem Nachlass, Fotografien, Manuskripten, Publikationen und weiteren Materialien.

Besonders stark ist der Bestand zu Otto Dix. Werke wie „Großstadt“, „Pragerstraße“, „Triumph des Todes“ und zahlreiche Porträts machen das Museum zu einem wichtigen Ort für die Auseinandersetzung mit Neuer Sachlichkeit, Kriegserfahrung, Großstadt, Gesellschaftskritik und Künstlerbiografie.

Die Sammlung reicht weiter in Nachkriegskunst, Informel, Konkrete Kunst, Konzeptkunst und Gegenwart. Mit der Sammlung Teufel kam 2009 ein wichtiger Bestand Konkreter Kunst hinzu. Jüngere Positionen und digitale Vermittlungsangebote erweitern den Blick auf die Sammlung immer wieder neu.

Dauerausstellungen

Kunstmuseum Stuttgart - Ausstellungsansicht: Rauminstallation von Nadira Husain aus der Ausstellung Prägungen und Entfaltungen©© Nadira Husain, Frank Kleinbach
Ausstellung: Prägungen und Entfaltungen von Nadira Husain

Die dauerhafte Präsentation des Kunstmuseums Stuttgart basiert auf der städtischen Sammlung. Sie ist nicht als unveränderlicher Rundgang angelegt, sondern wird in wechselnden Zusammenstellungen gezeigt – dadurch können Sie Werke aus unterschiedlichen Perspektiven lesen: kunsthistorisch, thematisch, biografisch oder gesellschaftlich.

Ein zentraler Bereich gilt Otto Dix: Das Museum besitzt rund 250 Werke von Dix, seine Arbeiten führen von der Erfahrung des Ersten Weltkriegs über die Großstadtbilder der Weimarer Republik bis zu späteren Landschaften und Familienmotiven. Das Triptychon „Großstadt“ gehört zu den Hauptwerken des Hauses.

Willi Baumeister bildet einen weiteren Schwerpunkt. Seine Werke zeigen den Weg von frühen Stuttgarter Arbeiten über die Auseinandersetzung mit Adolf Hölzel bis zur gegenstandslosen Malerei der Nachkriegszeit. Das Archiv Baumeister ergänzt die Kunstwerke um schriftliche und fotografische Quellen.

Auch Adolf Hölzel und sein Umfeld sind für die Sammlung wichtig. Hölzel prägte als Lehrer an der Stuttgarter Akademie mehrere Künstlerinnen und Künstler, die für die Moderne im Südwesten zentral wurden. Die Sammlung macht diese Verbindungen sichtbar, ohne sie auf eine einfache regionale Erzählung zu reduzieren.

Gegenwartskunst und konzeptuelle Positionen erweitern die historische Sammlung. Werke von Dieter Roth, Joseph Kosuth, Wolfgang Laib, Michel Majerus, Katinka Bock, Gego, Josephine Meckseper und weiteren Künstlerinnen und Künstlern zeigen, dass das Museum seine Sammlung fortschreibt und nicht nur bewahrt.

Sammlungen

Kunstmuseum Stuttgart - Ausstellungsansicht: Großformatige grafische Spracharbeiten von Nora Turato aus der Ausstellung Warm Heart Long Arms©© Nora Turato, Gerald Ulmann
Ausstellung: Warm Heart Long Arms von Nora Turato

Die Sammlung des Kunstmuseums Stuttgart umfasst rund 15.000 Werke, entstanden aus städtischen Ankäufen, privaten Schenkungen, Dauerleihgaben, Stiftungen und gezielten Erwerbungen. Ihre Geschichte beginnt mit der Casanova-Schenkung von 1924, reicht aber weit darüber hinaus.

Die Casanova-Sammlung steht für den frühen Schwerpunkt Schwäbischer Impressionismus. Sie enthält Werke einer Malerei, die Landschaft, Licht, Stimmung und regionale Motive in den Mittelpunkt stellte. Für Stuttgart war diese Schenkung der Ausgangspunkt einer öffentlichen Kunstsammlung.

Die Dix-Sammlung ist heute einer der wichtigsten Bestände des Hauses. Sie wurde wesentlich durch Eugen Keuerleber geprägt und später weiter ausgebaut – die Bandbreite reicht von Kriegs- und Gesellschaftsbildern über Porträts bis zu Landschaften und späten Arbeiten. Durch das Museum Haus Dix in Hemmenhofen wird dieser Schwerpunkt biografisch erweitert: Dort können Sie das Wohn- und Atelierhaus der Familie Dix am Bodensee besichtigen.

Der Bestand zu Willi Baumeister verbindet Werk und Archiv. Neben Gemälden, Zeichnungen und Druckgrafiken bewahrt das Archiv Baumeister Briefe, Tagebücher, Manuskripte, Fotografien, Presseartikel und Publikationen. Dadurch kann das Museum Baumeister nicht nur als Künstler, sondern auch als Autor, Netzwerker, Lehrer und Akteur der Moderne erforschen.

Die Sammlung Teufel brachte Konkrete Kunst in großem Umfang ins Haus. Rund 200 Werke von Künstlerinnen und Künstlern wie Max Bill, Bridget Riley, Josef Albers, Antonio Calderara oder Jan J. Schoonhoven bilden seit 2009 einen eigenen Schwerpunkt.

Weitere Sammlungsbereiche umfassen Nachkriegskunst, Informel, Konzeptkunst, Skulptur, Medienkunst und Gegenwart. Die Sammlung Online macht viele Werke digital zugänglich und zeigt, dass die Präsentation im Museum immer nur einen Teil des Bestands sichtbar machen kann.

Bedeutung und Einordnung

Das Kunstmuseum Stuttgart ist die zentrale Institution für die städtische Kunstsammlung. Seine Bedeutung liegt nicht allein im Glaskubus am Schlossplatz, sondern in der Verbindung von Sammlungsgeschichte, Stadtgeschichte und Gegenwartskunst. Die Sammlung entstand nicht aus einem einzigen Gründungsakt, sondern über Ankäufe, Verluste, Schenkungen, politische Brüche und neue kuratorische Entscheidungen.

Besonders wichtig ist die kritische Aufarbeitung der eigenen Geschichte. Die städtische Sammlung wuchs in der NS-Zeit stark, und die damalige Museumsidee war mit der Kulturpolitik des Nationalsozialismus verbunden. Das Kunstmuseum blendet diese Herkunft nicht aus, sondern behandelt sie in Forschung, Provenienzarbeit und Ausstellungen.

Kunsthistorisch ist das Haus durch drei Linien besonders geprägt: die regionale Moderne im Umfeld von Hölzel und Baumeister, die Neue Sachlichkeit mit Otto Dix und die Weiterentwicklung der Sammlung in Richtung Gegenwart. Diese Linien stehen nicht isoliert nebeneinander. Sie zeigen, wie Stuttgart als Ort künstlerischer Ausbildung, Sammlung, Ausstellung und Erinnerung funktioniert.

Das Museum Haus Dix erweitert diese Struktur. Es macht die biografische Seite eines Künstlers sichtbar, dessen Werke im Kunstmuseum einen Sammlungsschwerpunkt bilden. Dadurch entsteht eine Verbindung zwischen städtischem Kunstmuseum und Künstlerhaus am Bodensee.

Auch architektonisch bleibt das Kunstmuseum Stuttgart für Sie ein prägnanter Ort: Der Glaskubus ist sichtbar, die eigentlichen Ausstellungsflächen reichen aber weit unter den Kleinen Schlossplatz. Diese Spannung zwischen öffentlicher Präsenz und unterirdischer Sammlungsebene prägt den Charakter des Hauses.

Highlights

Im Kunstmuseum Stuttgart lohnt sich der Blick auf mehrere Ebenen: Sammlung, Stadtgeschichte, Architektur, Provenienz und Gegenwart. Das Haus ist kein reines Museum der Moderne, sondern eine städtische Sammlung mit Brüchen und Schwerpunkten.

  • Otto Dix als Schwerpunkt: eine der weltweit bedeutendsten Sammlungen seiner Werke.
    Die Dix-Sammlung gehört zu den stärksten Profilen des Hauses. Werke wie „Großstadt“, „Pragerstraße“ oder „Triumph des Todes“ zeigen unterschiedliche Phasen zwischen Neuer Sachlichkeit, Kriegserfahrung, Gesellschaftskritik und späterer Bildwelt.
  • Willi Baumeister: Werk und Archiv unter einem Dach.
    Baumeister ist im Kunstmuseum nicht nur über Gemälde vertreten – das Archiv Baumeister bewahrt schriftliche und fotografische Quellen, die seine Arbeit, Kontakte und theoretischen Überlegungen erschließen.
  • Adolf Hölzel: Lehrer einer ganzen Künstlergeneration.
    Sein Umfeld verweist auf die Rolle Stuttgarts als Ausbildungs- und Arbeitsort der Moderne – Baumeister, Schlemmer, Kerkovius und Itten lassen sich von hier aus besser einordnen.
  • Der Glaskubus: ein Museum, das größer ist, als es aussieht.
    Das Gebäude gehört zum Besuch dazu: Außen wirkt es als transparenter Kubus, innen führt es in unterirdische Ausstellungsräume – die Architektur macht sichtbar, dass das Museum nur teilweise an der Oberfläche liegt.
  • Eine Sammlungsgeschichte mit Brüchen.
    Schenkungen, Kriegsverluste, NS-Erwerbungspolitik, Nachkriegsaufbau und heutige Provenienzforschung prägen die Geschichte der Sammlung – diese Brüche gehören zum Profil des Museums.
  • Die Sammlung Teufel: Konkrete Kunst als eigener Schwerpunkt.
    Mit ihr erhielt das Haus einen Bestand, der geometrische Abstraktion, Konkrete Kunst und internationale Positionen stärker sichtbar macht.
  • Museum Haus Dix: Otto Dix am Bodensee.
    Die Außenstelle in Gaienhofen-Hemmenhofen ergänzt den Blick auf den Künstler – im ehemaligen Wohn- und Atelierhaus stehen Familienleben, Arbeitsort und die Bodenseelandschaft im Mittelpunkt.
  • Die Sammlung Online: mehr, als im Haus zu sehen ist.
    Sie macht viele Werke zugänglich, die im Gebäude selbst nicht dauerhaft gezeigt werden können, und erlaubt andere Wege durch den Bestand.

Wer den Besuch thematisch erweitern möchte, kann das Kunstmuseum Stuttgart gut mit der Staatsgalerie Stuttgart oder dem Württembergischen Kunstverein verbinden: Die Staatsgalerie führt stärker in größere kunsthistorische Zusammenhänge, der Württembergische Kunstverein liegt in unmittelbarer Nähe und setzt eigene Schwerpunkte in Gegenwartskunst und Diskurs.

Tickets, Preise und Angebote

Tickets für das Kunstmuseum Stuttgart kosten im aktuellen Ausweichprogramm 8,00 € für Erwachsene. Ermäßigte Eintrittskarten sind für 5,00 € erhältlich, das Abendticket kostet 2,00 €. Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren erhalten freien Eintritt. Tickets können Sie bequem vorab online kaufen.

Eine Führung lohnt sich besonders, wenn Sie mehr über die ausgestellten Werke und Hintergründe erfahren möchten. Führungen sind zusätzlich zum Eintritt buchbar und kosten extra.

Mit der StuttCard ist der Besuch kostenfrei und lässt sich ideal mit weiteren Museen und Sehenswürdigkeiten in Stuttgart verbinden.

Für den Rundgang durch die Ausstellungen des Kunstmuseums Stuttgart sollten Sie etwa 1 bis 1,5 Stunden einplanen.

Museen in der Umgebung vom Kunstmuseum Stuttgart

Wer den Kunstbesuch im Kunstmuseum Stuttgart erweitern möchte, findet im Stadtzentrum weitere kulturelle Stationen in unmittelbarer Nähe – Museen und Sehenswürdigkeiten eröffnen dabei unterschiedliche Facetten von Kunst, Architektur und Stadtgeschichte und laden dazu ein, den Rundgang durch Stuttgart fortzusetzen.

Entfernung: 3,14 km

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Museum am Löwentor - Außenansicht

Entfernung: 3,25 km

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Schloss Rosenstein - Außenansicht

Entfernung: 4,28 km

Mercedes-Benz Museum - Stuttgart - Außenansicht: Das architektonische Museumsgebäude von 2006 mit futuristischer Doppelhelix-Fassade©© Mercedes-Benz Group
Mercedes-Benz Museum - Außenansicht

Adresse, Öffnungszeiten und Kontaktinfos

Um Ihren Besuch im Museum zu planen, finden Sie hier alle wichtigen Informationen zur Adresse, zu den Öffnungszeiten und zu den Kontaktmöglichkeiten vom Kunstmuseum Stuttgart.

Adresse

Kunstmuseum Stuttgart
Kleiner Schloßplatz 1
70173 Stuttgart
Deutschland

Öffnungszeiten

  • Montag geschlossen
  • Dienstag bis Sonntag
    11:00 Uhr – 18:00 Uhr

Kontakt

Häufige Fragen zum Kunstmuseum Stuttgart

Die folgenden Fragen orientieren sich an typischen Suchintentionen rund um das Kunstmuseum Stuttgart: Sammlung, Otto Dix, Architektur, Museum Haus Dix und Barrierefreiheit.

Was ist das Kunstmuseum Stuttgart?

Das Kunstmuseum Stuttgart ist das Museum der städtischen Kunstsammlung Stuttgart. Es zeigt moderne und zeitgenössische Kunst vom ausgehenden 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart.

Was sieht man in der Sammlung?

Die Sammlung umfasst rund 15.000 Werke. Zu sehen sind unter anderem Schwäbischer Impressionismus, Klassische Moderne, Neue Sachlichkeit, Nachkriegskunst, Konkrete Kunst, Konzeptkunst und Gegenwartskunst.

Warum ist Otto Dix für das Kunstmuseum Stuttgart wichtig?

Das Kunstmuseum Stuttgart besitzt eine der weltweit bedeutendsten Sammlungen von Werken Otto Dix‘. Zu den zentralen Arbeiten gehört das Triptychon „Großstadt“ von 1927/28.

Was ist das Besondere am Gebäude?

Das Museum wurde von Hascher + Jehle entworfen und 2005 eröffnet. Sichtbar ist vor allem der gläserne Kubus am Kleinen Schlossplatz; ein großer Teil der Ausstellungsflächen liegt unterirdisch in einem ehemaligen Verkehrstunnelsystem.

Gehört das Museum Haus Dix zum Kunstmuseum Stuttgart?

Ja. Das Museum Haus Dix in Gaienhofen-Hemmenhofen ist eine Außenstelle des Kunstmuseums Stuttgart – es befindet sich im ehemaligen Wohn- und Atelierhaus von Otto Dix und seiner Familie.

Ist das Kunstmuseum Stuttgart barrierefrei?

Das Kunstmuseum Stuttgart ist laut offizieller Serviceinformation barrierefrei zugänglich. Da einzelne Anforderungen unterschiedlich sein können, sollten Sie aktuelle Details vor dem Besuch auf der offiziellen Website prüfen.