Skulpturenpark Köln

Der Skulpturenpark Köln liegt zwischen Zoobrücke, Konrad-Adenauer-Ufer und Riehler Straße und breitet sich auf rund 35.000 Quadratmetern aus. Das Museum unter freiem Himmel ist der zeitgenössischen Skulptur gewidmet und zeigt, wie Kunstwerke mit Landschaft, Architektur, Vegetation und wechselndem Licht zusammenwirken. Statt neutraler Museumsräume bilden hier Wege, Rasenflächen, Bäume und die Stadt ringsum den Rahmen.

Seit der Gründung 1997 wird der Park durch die Ausstellungsreihe KölnSkulptur immer wieder neu zusammengestellt: Ältere, dauerhaft installierte Werke treffen auf neue Produktionen und Leihgaben. Mehr als 150 Künstlerinnen und Künstler waren seither vertreten, darunter Dan Graham, Rosemarie Trockel, Anish Kapoor, Ulrich Rückriem, Thomas Schütte, Sou Fujimoto und Leiko Ikemura. Wenn Wege, Rasen und Bäume zum Ausstellungsraum werden, verändert sich auch der Blick darauf, was ein Museum sein kann.

Alles zu Tickets, Preisen und Eintritt steht am Ende und ist schnell gelesen: Der Zugang zum Park kostet nichts. Die Kapitel davor erzählen, wie der Park entstanden ist, was ihn räumlich ausmacht und was dort zu sehen ist.

Geschichte

Gegründet wurde der Skulpturenpark 1997 auf Initiative des Sammlerehepaars Michael und Eleonore Stoffel. Die beiden wollten einen öffentlich zugänglichen Ort schaffen, an dem zeitgenössische Skulptur dauerhaft unter freiem Himmel zu sehen ist – und zugleich in wechselnden Zusammenstellungen. Den Platz dafür bot eine Grünfläche nördlich der Kölner Innenstadt, zwischen Zoobrücke, Riehler Straße und Rhein.

Eine abgeschlossene Dauersammlung war nie das Ziel. Mit KölnSkulptur #1 begann 1997 eine Ausstellungsreihe, in der neue Positionen zu vorhandenen Arbeiten hinzukommen und andere wieder verschwinden können. Die ersten drei Ausgaben betreute ein Skulpturenausschuss, seit KölnSkulptur #4 entwickeln wechselnde Kuratorinnen und Kuratoren die jeweilige Präsentation – unter ihnen Renate Goldmann, Friedrich Meschede, Thomas D. Trummer, Chus Martínez, Tobias Berger und Nikola Dietrich.

Nach dem Tod Michael Stoffels 2005 führte Eleonore Stoffel das Projekt weiter; sie starb 2007. Seit 2008 trägt die gemeinnützige Stiftung Skulpturenpark Köln die Idee des Sammlerehepaars fort und verantwortet den Betrieb des Parks. Die Stiftung nennt jährlich etwa 60.000 bis 100.000 Besucherinnen und Besucher, der reguläre Zugang zum Gelände ist kostenlos.

Die Reihe hat biennalen Charakter, folgte aber nie durchgehend einem starren Zweijahresrhythmus: KölnSkulptur #1 lief von 1997 bis 1999, #2 von 1999 bis 2001, spätere Ausgaben dauerten teils deutlich länger. Dieses flexible Modell macht es möglich, Werke über mehrere Ausstellungen hinweg im Park zu belassen.

Seit der Eröffnung wurden Arbeiten von mehr als 150 Künstlerinnen und Künstlern gezeigt. Manche entstanden eigens für den Park oder wurden auf einen bestimmten Standort abgestimmt, andere kamen als Leihgaben und blieben viele Jahre Teil des Geländes.

Architektur

Ein Museumsgebäude, durch das ein Rundgang von Saal zu Saal führt, gibt es im Skulpturenpark nicht. Der eigentliche Ausstellungsraum ist das rund 35.000 Quadratmeter große Gartengelände: Wege, Baumgruppen, Rasenflächen, Grundstücksgrenzen und bestehende bauliche Strukturen bestimmen, aus welcher Entfernung und in welchem Winkel Sie ein Werk wahrnehmen.

Damit ändern sich auch die Bedingungen der Präsentation. Sonnenstand, Schatten, Regen und Vegetation wirken unmittelbar auf die Kunst: Im Sommer können Baumkronen einzelne Sichtachsen schließen, im Winter öffnen sich andere Blicke. Stahl, Stein, Glas oder Beton reagieren unterschiedlich auf Feuchtigkeit und Licht. Anders als im kontrollierten Innenraum gehören diese Veränderungen zum Ausstellungserlebnis.

Einige Arbeiten greifen selbst in die Architektur über. Sou Fujimotos Garden Gallery von 2011 besteht aus Beton und bildet einen begehbaren Raum im Park. Öffnungen in der Struktur rahmen Ausschnitte der Landschaft, die naturbelassene Bodenfläche hält die Grenze zwischen Innen- und Außenraum offen. Nach Angaben des Parks ist es Fujimotos erste architektonische Struktur in Europa.

Dan Grahams Greek Cross Labyrinth arbeitet mit Zweiwegespiegelglas, Edelstahlrahmen und Lochblech. Je nach Standort überlagern sich Spiegelbild, Landschaft und andere Besucherinnen und Besucher. Stefan Kerns Ohne Titel (Tribüne) bewegt sich dagegen zwischen Skulptur und benutzbarem Objekt.

Der Park ist deshalb weniger Hintergrund für einzelne Werke als ein räumlicher Zusammenhang, in dem Kunst, Garten und Stadt fortlaufend aufeinander reagieren.

Ausstellungen und Sammlungen

Das zentrale Ausstellungsformat ist die Reihe KölnSkulptur. Für jede neue Ausgabe entwickelt eine unabhängige kuratorische Position ein Konzept, das vorhandene Skulpturen mit Leihgaben, neuen Werken und teils eigens für den Park realisierten Arbeiten verbindet. Das Erscheinungsbild des Geländes kann sich dadurch deutlich verändern.

Der Begriff Skulptur ist dabei weit gefasst. Neben klassischen freistehenden Arbeiten aus Stein oder Metall finden Sie architektonische Strukturen, Pflanzen, Brunnen, Texte und Installationen. Oft zählt weniger das einzelne Objekt als seine Beziehung zum Standort.

Zu den Künstlerinnen und Künstlern, deren Werke im Lauf der Parkgeschichte gezeigt wurden, gehören Alexander Calder, Louise Bourgeois, Tony Cragg, Dan Graham, Jenny Holzer, Anish Kapoor, Rosemarie Trockel, Ulrich Rückriem, Thomas Schütte, Mark di Suvero, Leiko Ikemura, Mary Bauermeister und Sou Fujimoto. Die Zusammensetzung wechselt mit den Ausstellungszyklen.

Zugleich blieben einige Arbeiten über viele Jahre und mehrere Ausgaben im Park. Sie schaffen Bezugspunkte zwischen den wechselnden kuratorischen Konzepten – und ein Werk kann in neuer Nachbarschaft anders wirken, obwohl es selbst unverändert bleibt.

Die Stiftung finanziert auch Neuproduktionen. Hinzu kommen Leihgaben der Michael und Eleonore Stoffel Stiftung, von Künstlerinnen und Künstlern sowie Galerien und einzelne von der Stiftung erworbene Arbeiten. Der Skulpturenpark lässt sich daher nicht mit einer Sammlung gleichsetzen, die vollständig dem Museum gehört.

Dauerausstellungen

Eine klassische Dauerausstellung hat der Skulpturenpark Köln nicht. Sein Konzept lebt vom Wandel: KölnSkulptur ordnet das Gelände regelmäßig neu, während bestimmte Werke über mehrere Zyklen oder dauerhaft installiert bleiben. Die Website des Parks spricht ausdrücklich von permanent installierten Arbeiten, die Sie auch zwischen den Wechselausstellungen besuchen können.

Zu den langjährig gezeigten Arbeiten gehören Dan Grahams Greek Cross Labyrinth von 2001, Jenny Holzers Ambition is just … von 1997, Leiko Ikemuras Katzenmädchen mit r(h)ein-Blick von 1999 und Stefan Kerns Ohne Titel (Tribüne) von 1996. Sie waren über zahlreiche Ausgaben von KölnSkulptur hinweg präsent.

Auch Sou Fujimotos Garden Gallery prägt das Gelände seit 2011. Daneben gehörten Werke von Ulrich Rückriem, Thomas Schütte, Mark di Suvero, Rosemarie Trockel und weiteren Künstlerinnen und Künstlern über längere Zeiträume zum Park.

Dieses Nebeneinander von Beständigkeit und Veränderung unterscheidet den Park von einem Skulpturengarten mit festem Bestand. Ein bekanntes Werk kann durch neue Nachbarschaften, veränderte Vegetation oder einen anderen kuratorischen Rahmen ganz anders wahrgenommen werden.

Sammlungen

Eine in sich geschlossene Sammlung, die vollständig der Stiftung gehört, besitzt der Skulpturenpark Köln nicht. Seine Präsentationen speisen sich aus unterschiedlichen Eigentums- und Leihverhältnissen: aus langfristigen Leihgaben der Michael und Eleonore Stoffel Stiftung, aus Werken von Künstlerinnen, Künstlern und Galerien sowie aus eigenen Erwerbungen der Stiftung Skulpturenpark Köln.

Der Grund liegt in der Entstehung des Parks. Michael und Eleonore Stoffel verbanden ihre private Sammlungstätigkeit mit einem öffentlich zugänglichen Ausstellungsort, und ein Teil der langfristig gezeigten Arbeiten stammt aus diesem Zusammenhang.

Leiko Ikemuras Katzenmädchen mit r(h)ein-Blick von 1999 ist zum Beispiel eine Leihgabe der Michael und Eleonore Stoffel Stiftung. Thomas Schüttes Weinende Frau von 2011 wurde dagegen mit Mitteln der Kunststiftung NRW erworben; das Werk ist zugleich als Brunnenfigur angelegt und auf seinen Standort im Park abgestimmt.

Andere Arbeiten sind noch enger an den Ort gebunden. Hubert Kiecols Rheinwein entstand für die Innenwand von Fujimotos Garden Gallery, Paul Wallachs Ring-Around bezieht einen vorhandenen Baum in die Skulptur ein. Bei solchen Werken lässt sich der Standort kaum von der künstlerischen Arbeit trennen.

Langfristige Leihgaben, Erwerbungen und zeitlich begrenzte Positionen halten den Bestand in Bewegung. Frühere Ausstellungsgeschichten bleiben trotzdem sichtbar, weil zahlreiche Arbeiten mehrere KölnSkulptur-Ausgaben überdauern.

Bedeutung und Einordnung

Der Skulpturenpark Köln vereint Eigenschaften eines Museums, eines Gartens und eines kuratierten Ausstellungsortes. Entscheidend ist die Präsentation zeitgenössischer Skulptur unter freiem Himmel: Die Werke werden nicht von ihrer Umgebung isoliert, sondern stehen in Beziehung zu Pflanzen, Wegen, Wetter, Architektur und der Bewegung des Publikums.

Das unterscheidet den Park auch von einer bloßen Ansammlung von Kunst im öffentlichen Raum. Die Arbeiten werden innerhalb kuratorischer Konzepte ausgewählt und zueinander in Beziehung gesetzt, können aber über mehrere Zyklen am selben Platz bleiben. Die Geschichte des Parks entsteht so aus wechselnden Schichten statt aus einer unveränderlichen Dauersammlung.

Seit 1997 wurden Arbeiten von mehr als 150 Künstlerinnen und Künstlern gezeigt, von international etablierten Positionen bis zu jüngerer Kunst. Manche Werke wurden eigens für den Ort produziert. Wie weit sich der Begriff Skulptur dabei in Richtung Architektur dehnen lässt, zeigt Sou Fujimotos Garden Gallery besonders deutlich.

Zum Profil des Hauses gehört auch der kostenlose Zugang. Sie können den Park ohne Eintrittskarte betreten und die Arbeiten bei einem Spaziergang entdecken; nach Angaben der Stiftung nutzen jährlich etwa 60.000 bis 100.000 Menschen dieses Angebot.

Für Köln ergänzt der Park die klassischen Museumsräume um eine Ausstellungssituation, in der zeitgenössische Kunst unmittelbar auf Landschaft und städtische Umgebung trifft.

Highlights

Der Park sieht nach jedem Ausstellungszyklus ein wenig anders aus. Einige Werke gehören aber seit Jahren fest zum Ort und taugen als Orientierung für einen ersten Rundgang – hier geordnet nach ihrem Entstehungsjahr:

  • 1996 – Racine du Naos (Mark di Suvero)
    Die großformatige Stahlskulptur verbindet massive industrielle Materialien mit einer offenen, dynamischen Konstruktion. Sie gehört zu den Arbeiten, die den Park über lange Zeit prägen.
  • 1997 – Ambition is just … (Jenny Holzer)
    Holzers Arbeit aus Udelfanger Sandstein bringt ihre textbasierte Kunst in den Außenraum. Sie war seit der ersten Ausgabe von KölnSkulptur durchgehend Teil der Präsentationen.
  • 1999 – Katzenmädchen mit r(h)ein-Blick (Leiko Ikemura)
    Die Bronze auf Betonsockel zählt zu den langjährig gezeigten Werken und ist eine Leihgabe der Michael und Eleonore Stoffel Stiftung.
  • 2001 – Greek Cross Labyrinth (Dan Graham)
    Zweiwegespiegelglas, Edelstahl und Lochblech verbinden Landschaft, Spiegelungen und die Bewegung der Betrachterinnen und Betrachter. Die Arbeit ist seit KölnSkulptur #3 über zahlreiche Ausstellungszyklen hinweg im Park vertreten.
  • 2011 – Garden Gallery (Sou Fujimoto)
    Die Betonstruktur liegt zwischen Architektur und Skulptur. Ihre Öffnungen rahmen den Park wie einzelne Bilder; Hubert Kiecols Rheinwein reagiert direkt auf eine Innenwand des Baus.
  • 2011 – Weinende Frau (Thomas Schütte)
    Die patinierte Bronzefigur ist zugleich Brunnenfigur. Werk und gemauerter Standort wurden aufeinander abgestimmt, Wasser gehört von Anfang an zum Konzept.
  • Undatiert – schwarzer Granit (Ulrich Rückriem)
    An der Skulptur bleiben Spalten, Schneiden und Schleifen als unterschiedliche Bearbeitungsschritte des Steins sichtbar. Der Herstellungsprozess wird so selbst Teil des Werks.
  • Zu jeder Zeit – Der Außenraum selbst
    Vegetation, Jahreszeit und Blickrichtung verändern die Wirkung der Kunst. Gerade Werke, die viele Jahre bleiben, lassen sich bei wiederholten Besuchen ganz unterschiedlich wahrnehmen.

Einen Gegenpol zur Kunst unter freiem Himmel bietet das Museum Ludwig: Dort liegt der Schwerpunkt auf Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts innerhalb einer musealen Sammlung – beide Häuser lassen sich gut miteinander verbinden.

Tickets, Preise und Angebote

Der Eintritt in den Skulpturenpark Köln ist kostenlos. Sie können die Skulpturen ohne Ticket besichtigen und den Park auf eigene Faust erkunden.

Wer mehr über die Werke erfahren möchte, kann an einer öffentlichen Führung teilnehmen. Sie findet jeden ersten Sonntag im Monat statt und kostet 8,00 € für Erwachsene. Schüler, Auszubildende und Studierende zahlen ermäßigt 2,00 €, Kinder bis 10 Jahre nehmen kostenlos teil. Individuelle Gruppenführungen sind auf Anfrage möglich.

Für einen Rundgang durch den Skulpturenpark sollten Sie etwa 1 bis 1,5 Stunden einplanen.

Museen in der Umgebung vom Skulpturenpark Köln

Nach dem Rundgang unter freiem Himmel lohnt ein Abstecher in andere Ecken der Kölner Kulturlandschaft: Museen und Ausstellungshäuser im Stadtgebiet ergänzen die zeitgenössische Skulptur um weitere Bereiche der Kunst sowie um kultur- und stadtgeschichtliche Themen.

Entfernung: 1,84 km

Museum Ludwig - Köln - Haupteingang: Moderne Fassade mit markantem Schriftzug und verglastem Eingangsbereich©© Museum Ludwig, Alexander Fischer
Museum Ludwig - Haupteingang

Entfernung: 2,71 km

Schokoladenmuseum Köln - Außenansicht: Moderne Gebäude-Architektur am Rheinauhafen mit dem charakteristischen Lindt-Goldhasen auf dem Dach©© Schokoladenmuseum Köln
Schokoladenmuseum Köln - Außenansicht

Entfernung: 2,75 km

Kollwitz Museum Köln - Außenansicht: Straßenansicht am Neumarkt mit Museumsfahnen und der romanischen Kirche St. Aposteln©© Kollwitz Museum Köln, Christian Nitz
Kollwitz Museum Köln - Außenansicht

Adresse, Öffnungszeiten und Kontaktinfos

Um Ihren Besuch im Museum zu planen, finden Sie hier alle wichtigen Informationen zur Adresse, zu den Öffnungszeiten und zu den Kontaktmöglichkeiten vom Skulpturenpark in Köln.

Adresse

Skulpturenpark Köln
Riehler Straße
50668 Köln
Deutschland

Öffnungszeiten

  • Montag geschlossen
  • 01.04. – 30.09
    Dienstag bis Sonntag
    11:00 – 19:00 Uhr
  • 01.10. – 31.03
    Dienstag bis Sonntag
    11:00 – 17:00 Uhr

Kontakt

Häufige Fragen zum Skulpturenpark Köln

Die folgenden Fragen orientieren sich an typischen Suchintentionen rund um den Skulpturenpark Köln: Konzept, Ausstellung, Künstlerinnen und Künstler, Eintritt, Führungen und Besuchsdauer.

Was ist der Skulpturenpark Köln?

Der Skulpturenpark Köln ist ein rund 35.000 Quadratmeter großes Museum für zeitgenössische Skulptur unter freiem Himmel. Er wurde 1997 auf Initiative von Michael und Eleonore Stoffel gegründet.

Gibt es im Skulpturenpark Köln eine Dauerausstellung?

Nicht im klassischen Sinn. Die Reihe KölnSkulptur verändert die Präsentation regelmäßig, einige Arbeiten bleiben aber dauerhaft oder über viele Ausstellungszyklen hinweg im Gelände.

Welche Künstlerinnen und Künstler wurden im Skulpturenpark gezeigt?

Seit 1997 waren Werke von mehr als 150 Künstlerinnen und Künstlern vertreten, darunter Dan Graham, Anish Kapoor, Rosemarie Trockel, Ulrich Rückriem, Thomas Schütte, Leiko Ikemura, Mary Bauermeister und Sou Fujimoto.

Kostet der Besuch Eintritt?

Nein, der reguläre Eintritt in den Skulpturenpark ist kostenlos. Für öffentliche oder individuell gebuchte Führungen können dagegen Gebühren anfallen.

Gibt es Führungen durch den Skulpturenpark?

Ja. Nach Angaben des Betreibers findet am ersten Sonntag jedes Monats um 15 Uhr eine öffentliche Führung statt, individuelle Führungen lassen sich anfragen. Da sich Termine und Preise ändern können, lohnt vor dem Besuch ein Blick auf die offizielle Website.

Wie lange sollte man für den Skulpturenpark einplanen?

Für einen ersten Rundgang sind etwa ein bis eineinhalb Stunden sinnvoll. Wer die Text- und Audiobeiträge über die QR-Codes an den Werken nutzt oder die Arbeiten aus mehreren Blickrichtungen betrachtet, plant entsprechend mehr Zeit ein.