Schokoladenmuseum Köln

Das Schokoladenmuseum Köln liegt auf der Rheinauhalbinsel im ehemaligen Rheinauhafen und widmet sich der Kultur- und Industriegeschichte von Kakao und Schokolade. Auf mehr als 4.000 Quadratmetern führt die Ausstellung von den frühen Formen der Kakaonutzung in Amerika über die europäische Trinkschokolade und die Industrialisierung bis zu den heutigen Anbau-, Handels- und Produktionsbedingungen. Historische Objekte, ein Tropenhaus und Maschinen ergänzen die kulturgeschichtlichen Bereiche.

Ein zweiter Schwerpunkt ist die Herstellung: In der gläsernen Schokoladenfabrik können Sie die Verarbeitungsschritte bis zur fertigen Tafel verfolgen, Manufaktur und Hohlfigurenstudio zeigen handwerkliche Verfahren. Zu den bekanntesten Stationen zählt der drei Meter hohe Schokoladenbrunnen. Auch Nachhaltigkeit, die Arbeitsbedingungen im Kakaoanbau und koloniale Zusammenhänge gehören zur Vermittlung. Seit dem 31. Oktober 1993 steht am Rheinauhafen ein Museum, dessen Grundstock aus geretteten Fabrikbeständen stammt: Wie es dazu kam, wie das Haus gebaut ist und was Sie auf dem Rundgang erwartet, erzählen die folgenden Kapitel – Tickets, Preise und Eintritt kommen als Letztes.

Geschichte

Ohne Hans Imhoff gäbe es das Schokoladenmuseum nicht. Der 1922 in Köln geborene Unternehmer übernahm 1972 die wirtschaftlich angeschlagene Stollwerck-Fabrik und sanierte das Unternehmen. Als die Produktion 1975 nach Köln-Porz verlagert wurde, stieß er auf historische Maschinen, Verpackungen, Sammelbilder, Schriftstücke und weitere Materialien, die zum Teil entsorgt werden sollten. Imhoff ließ den Bestand sichern, untersuchen und restaurieren.

Ab 1979 sammelte er gezielt weitere Objekte und Informationen zur Kultur- und Industriegeschichte von Kakao und Schokolade. Zwei Jahre später entstand in der Stollwerck-Fabrik in Porz ein kleines Museum. Dass das Thema auch ein größeres Publikum interessierte, zeigte 1989 eine sechswöchige Ausstellung im Kölner Gürzenich zum 150-jährigen Bestehen von Stollwerck.

Anfang der 1990er-Jahre fand Gerburg Klara Imhoff im alten Hauptzollamt im Rheinauhafen einen Standort für das geplante Museum. Hans Imhoff erwarb das Gebäude samt angrenzenden Flächen und beauftragte den Architekten Fritz Eller mit Umbau und Neubau. Die Bauarbeiten begannen am 1. Oktober 1992, nach 13 Monaten eröffnete das Schokoladenmuseum am 31. Oktober 1993. Die Kosten von 53 Millionen D-Mark trug Imhoff selbst, ohne öffentliche Förderung.

Nach seinem Tod 2007 übernahm zunächst Gerburg Klara Imhoff die Geschäftsführung, 2016 folgten Tochter Annette Imhoff und deren Ehemann Christian Unterberg-Imhoff. Seit dessen Ruhestand 2025 leiten Annette Imhoff und Dominik Schröder das Museum. Die Partnerschaft mit Lindt & Sprüngli besteht seit 2006.

Architektur

Schokoladenmuseum Köln - Gläserne Schokoladenfabrik: Besucher betrachten die Produktionsmaschinen zum Rosten und Mischen von Kakaobohnen©© Schokoladenmuseum Köln
Gläserne Schokoladenfabrik

Das Museumsgebäude verbindet das historische Hauptzollamt des Rheinauhafens mit einem modernen Neubau. Fritz Eller sollte die denkmalgeschützte Bausubstanz erhalten und zugleich Räume für Ausstellung, Besucherbetrieb und eine funktionierende Schokoladenproduktion schaffen.

Der Neubau besteht vor allem aus Glas und Aluminium. An der Spitze der Rheinauhalbinsel nimmt er Motive eines Schiffes auf: Die Kontur erinnert an einen Bug, dazu kommen Bullaugen und ein angedeuteter Schornstein. Der Bezug ergibt sich aus dem Standort im ehemaligen Hafen und fällt besonders bei der Ansicht vom Rhein auf.

Eine besondere bauliche Aufgabe war die gläserne Schokoladenfabrik. Ihre Halle erstreckt sich über zwei Ebenen und umfasst mehr als 1.300 Quadratmeter; darüber liegt ein Promenadendeck, das Sie über große Außentreppen erreichen. Insgesamt verteilt sich der Museumsrundgang auf vier Ebenen und mehr als 4.000 Quadratmeter.

Auch das Tropenhaus stellt Anforderungen an die Architektur. Der gläserne Raum hat etwa 100 Quadratmeter Grundfläche und ist zehn Meter hoch. Temperatur und Luftfeuchtigkeit werden so gesteuert, dass Kakaobäume und weitere tropische Pflanzen darin wachsen können.

Historisches Zollamt, gläserner Neubau und Produktionshalle erinnern an die frühere Funktion des Rheinauhafens als Warenumschlagplatz. Der Standort passt damit zu einem Produkt, dessen Geschichte seit Jahrhunderten mit internationalen Handelswegen verbunden ist.

Ausstellungen und Sammlungen

Schokoladenmuseum Köln - Ausstellung Schokolade ist ein Gefühl: Bunte, interaktive Erlebniswelt mit M&M-Installationen und farbenfroher Gestaltung©© Schokoladenmuseum Köln
Ausstellung: Schokolade ist ein Gefühl

Kakao und Schokolade behandelt das Museum nicht nur als Lebensmittel. Die Ausstellung verbindet Kulturgeschichte, Botanik, Landwirtschaft, Welthandel, Technikgeschichte und Konsum – und lässt sich so verfolgen, wie aus einer tropischen Nutzpflanze erst ein regional verwendetes Produkt und später ein weltweit gehandeltes Genussmittel wurde.

Nach eigener Darstellung spannt das Museum einen Bogen über rund 5.000 Jahre Kakaogeschichte. Objekte aus präkolumbischen Kulturen Amerikas stehen neben europäischen Schokoladenkannen, Porzellan, Silberarbeiten, historischen Maschinen, Verpackungen und Werbemitteln. Der Rundgang zeigt, wie unterschiedlich Kakao genutzt wurde: als Nahrung, Getränk, Handelsware, Luxusprodukt und industriell hergestelltes Konsumgut.

Heute gehören auch die Bedingungen des Kakaoanbaus zum Ausstellungskonzept. Sie erfahren etwas über Lieferketten, das Einkommen von Kakaobäuerinnen und -bauern, ökologische Folgen des Anbaus, Klimawandel und ausbeuterische Kinderarbeit. Seit 2018 ist das Museum als Bildungseinrichtung für nachhaltige Entwicklung zertifiziert; nach Rezertifizierungen 2021 und 2025 gilt die aktuelle Zertifizierung bis 2030.

Die Produktionsbereiche ergänzen diese historischen und wirtschaftlichen Themen: Dort sehen Sie, welche technischen und handwerklichen Schritte zwischen Kakaobohne und fertigem Schokoladenprodukt liegen.

Dauerausstellungen

Schokoladenmuseum Köln - Ausstellung Zeitreise des Kakaos: Infowand mit historischer Zeitleiste der Schokoladenherstellung und Porträts der Familie Stollwerck©© Schokoladenmuseum Köln
Ausstellung: Zeitreise des Kakaos

Die „Weltreise des Kakaos“ beschäftigt sich auf mehr als 600 Quadratmetern mit Anbau, Transport, Handel und Konsum. Ein historisches Einbaumboot aus Ghana eröffnet diesen Teil der Ausstellung, anschließend vermittelt das Tropenhaus die klimatischen Bedingungen, unter denen Kakao wächst. Nachhaltigkeit zieht sich als durchgehendes Thema durch den Rundgang.

Die „Zeitreise des Kakaos“ bildet den kulturgeschichtlichen Schwerpunkt. Sie verfolgt die Geschichte des Kakaos von den frühen Kulturen Amerikas über Mesoamerika und die Verbreitung in Europa bis zur modernen Schokoladenindustrie. Trinkgefäße, Reibsteine und weitere Objekte stehen für historische Formen der Zubereitung und Nutzung; spätere Bereiche behandeln Schokolade als höfisches Luxusgut, die Industrialisierung sowie Kolonialismus und Rassismus.

In der gläsernen Schokoladenfabrik können Sie die technische Verarbeitung nachvollziehen. Historische und moderne Maschinen erklären unter anderem Rösten, Zerkleinern, Walzen und Conchieren. Zwei Erfindungen werden besonders hervorgehoben: Heinrich Stollwercks Fünf-Walzenstuhl von 1873 und die Conche, die Rodolphe Lindt 1879 entwickelte.

Hohlfigurenstudio und Manufaktur zeigen anschließend handwerkliche Verfahren: Maîtres Chocolatiers gießen, bearbeiten und dekorieren dort Schokoladenprodukte vor den Augen des Publikums.

Sammlungen

Die in der Ausstellung gezeigte Sammlung umfasst nach Angaben des Museums rund 1.000 Objekte. Ihr Ausgangspunkt waren die historischen Materialien aus dem Stollwerck-Bestand, die Hans Imhoff in den 1970er-Jahren vor der Entsorgung bewahren ließ. Später wurde systematisch zur internationalen Kultur- und Industriegeschichte von Kakao und Schokolade gesammelt.

Zu den frühen kulturgeschichtlichen Objekten gehören Gefäße, Skulpturen und Reibsteine aus Amerika. Sie vermitteln, wie Kakao verarbeitet und in unterschiedlichen gesellschaftlichen oder rituellen Zusammenhängen verwendet wurde. Die heutige Ausstellung berücksichtigt dabei mehrere Kulturräume und stellt die mesoamerikanische Geschichte in einen größeren amerikanischen Zusammenhang.

Für die europäische Geschichte besitzt das Museum unter anderem Schokoladenkannen, Tassen und Service aus Porzellan und Silber. Sie zeigen, wie sich das Getränk im 17. und 18. Jahrhundert in wohlhabenden und höfischen Kreisen etablierte. Mit technischen Entwicklungen und wachsender industrieller Produktion wurde Schokolade später für breitere Bevölkerungsschichten erschwinglich.

Einen weiteren Schwerpunkt bilden Industriegeschichte und Werbung. Maschinen, Formen, Verpackungen, Emailschilder, Plakate, Sammelbilder und Ladeneinrichtungen dokumentieren Herstellung und Vermarktung. Dazu gehören rund 30 historische Schokoladenautomaten – einige standen schon Ende des 19. Jahrhunderts an Bahnhöfen und anderen stark frequentierten Orten.

Die Sammlung reicht damit weit über die Geschichte Stollwercks hinaus. Das Kölner Unternehmen bleibt ein wichtiger Ausgangspunkt, doch die Exponate behandeln Kakao und Schokolade als internationales Kultur-, Handels- und Industrieprodukt.

Bedeutung und Einordnung

Das Schokoladenmuseum ist ein kulturgeschichtliches Spezialmuseum, das einen alltäglichen Gegenstand aus ungewöhnlich vielen Perspektiven betrachtet. An Kakao und Schokolade lassen sich Landwirtschaft, Handel, höfische Kultur, Industrialisierung, Werbung und Lebensmitteltechnik miteinander verbinden.

Besonders ist die Verbindung von Museum und tatsächlicher Produktion. Historische Maschinen erklären technische Entwicklungen, die gläserne Fabrik macht die heutige Verarbeitung unmittelbar sichtbar – so können Sie den Übergang von kulturhistorischen Objekten zur gegenwärtigen Lebensmittelproduktion innerhalb desselben Rundgangs nachvollziehen.

Das inhaltliche Profil hat sich seit der Gründung deutlich erweitert. Ausgangspunkt war ein Bestand mit starkem Bezug zur Stollwerck- und Industriegeschichte, heute behandelt das Museum ausdrücklich auch die ökologischen und sozialen Bedingungen der Kakaoproduktion. In seiner Bildungsarbeit für nachhaltige Entwicklung geht es unter anderem um Arbeitsbedingungen, Kinderarbeit, Klimawandel und verantwortungsvollen Konsum.

Ungewöhnlich ist auch die Entstehung des Hauses: Hans Imhoff finanzierte den Bau ohne öffentliche Förderung. Das Museum befindet sich bis heute in privater Trägerschaft und gibt an, seinen laufenden Betrieb ohne staatliche Subventionen zu finanzieren.

Der Standort im ehemaligen Rheinauhafen rundet das Thema ab: Wo früher Waren umgeschlagen wurden, wird heute die Geschichte eines Rohstoffs erzählt, der über globale Handelswege nach Europa gelangt.

Highlights

Wer den Rundgang nicht nur als Verkostung versteht, findet zwischen Tropenhaus und Produktionsanlage viele kulturhistorische und technische Details. Sieben Stationen, die sich lohnen:

  • Zehn Meter hoch ist das Tropenhaus, bei rund 100 Quadratmetern Grundfläche. Neben Kakaobäumen wachsen hier viele weitere tropische Pflanzen, Temperatur und Luftfeuchtigkeit orientieren sich an den Bedingungen der Anbaugebiete.
  • Mehr als 600 Quadratmeter nimmt die „Weltreise des Kakaos“ ein. Sie verfolgt Kakao vom Anbau über Transport und Handel bis zum Konsum und beginnt mit einem historischen Einbaumboot aus Ghana.
  • Rund 5.000 Jahre Kulturgeschichte decken die historischen Exponate der „Zeitreise des Kakaos“ ab. Auch Kolonialismus, Rassismus und die Arbeitsgeschichte der Schokoladenindustrie kommen dort zur Sprache.
  • Durch große Sichtfenster schauen Sie in der gläsernen Schokoladenfabrik den Maschinen bei der Arbeit zu. Historische Technik steht neben moderner Produktion: vom Rösten über das Zerkleinern und Walzen bis zum Conchieren.
  • 200 Kilogramm flüssige Schokolade stecken im Schokoladenbrunnen. Er ist drei Meter hoch, mit 80 goldfarbenen Kakaofrüchten geschmückt – und eine Kostprobe gibt es gleich dazu.
  • Rund 30 historische Schokoladenautomaten zeigen frühe Formen des maschinellen Verkaufs. Zusammen mit Plakaten, Verpackungen und Sammelbildern erzählen sie, wie sich moderne Schokoladenwerbung entwickelte.
  • Von Hand entsteht die Schokolade in Hohlfigurenstudio und Manufaktur. Besonders gut sehen Sie dort, wie mehrfarbige Figuren gegossen und einzelne Details von Hand ausgearbeitet werden.

Thematisch schließt das Rautenstrauch-Joest-Museum gut an: Dort geht es weiter um globale Alltags-, Handels- und Kulturgeschichte, sodass sich beide Besuche sinnvoll verbinden lassen.

Tickets, Preise und Angebote

Im Schokoladenmuseum Köln kosten Tickets für Erwachsene montags bis freitags 17,50 €, an Wochenenden und Feiertagen 19,00 €. Kinder und Jugendliche von 6 bis 18 Jahren zahlen 10,00 € beziehungsweise 11,50 €, jüngere Kinder haben freien Eintritt. Die Familienkarte für zwei Erwachsene und ihre Kinder bis 18 Jahre gibt es für 35,00 € unter der Woche und 38,00 € an Wochenenden und Feiertagen.

Eintrittskarten können Sie online für ein festes Zeitfenster kaufen. Das Museum empfiehlt, vorab zu buchen, um Wartezeiten zu vermeiden. Führungen und Schokoladenverkostungen lassen sich zusätzlich dazubuchen.

Mit der KölnCard erhalten Sie im Schokoladenmuseum Köln eine Ermäßigung auf den regulären Eintrittspreis. Der Kauf der City Card kann sich besonders lohnen, wenn Sie während Ihres Aufenthalts mehrere Sehenswürdigkeiten und Museen besuchen und zusätzlich den öffentlichen Nahverkehr in Köln nutzen möchten.

Für den Rundgang durch die Ausstellung zur Geschichte und Herstellung von Schokolade sollten Sie etwa 1 bis 1,5 Stunden einplanen.

Museen in der Umgebung vom Schokoladenmuseum Köln

Zwischen Rheinufer und Innenstadt ist Platz für mehr als Schokolade: Das Schokoladenmuseum liegt direkt am Rhein und lässt sich gut mit weiteren Museen und kulturellen Zielen in der Innenstadt verbinden. Ausstellungen zu Kunst, Stadtgeschichte und Alltagskultur ergänzen den Besuch um Themen, die weit über die Geschichte von Kakao und Schokolade hinausgehen.

Entfernung: 1,04 km

Museum Ludwig - Köln - Haupteingang: Moderne Fassade mit markantem Schriftzug und verglastem Eingangsbereich©© Museum Ludwig, Alexander Fischer
Museum Ludwig - Haupteingang

Entfernung: 1,35 km

Kollwitz Museum Köln - Außenansicht: Straßenansicht am Neumarkt mit Museumsfahnen und der romanischen Kirche St. Aposteln©© Kollwitz Museum Köln, Christian Nitz
Kollwitz Museum Köln - Außenansicht

Entfernung: 2,71 km

Platzhalter - Skulpturenpark Köln
Skulpturenpark Köln

Adresse, Öffnungszeiten und Kontaktinfos

Um Ihren Besuch im Museum zu planen, finden Sie hier alle wichtigen Informationen zur Adresse, zu den Öffnungszeiten und zu den Kontaktmöglichkeiten vom Schokoladenmuseum in Köln.

Adresse

Schokoladenmuseum Köln
Am Schokoladenmuseum 1a
50678 Köln
Deutschland

Öffnungszeiten

  • Montag bis Sonntag
    10:00 – 18:00 Uhr

Kontakt

Häufige Fragen zum Schokoladenmuseum Köln

Hier finden Sie Antworten auf die wichtigsten Fragen zum Besuch des Schokoladenmuseums Köln – vom Rundgang über die Verkostung bis zur Barrierefreiheit.

Was sieht man im Schokoladenmuseum Köln?

Der Rundgang behandelt Anbau, Kulturgeschichte, Handel und Herstellung von Kakao und Schokolade. Dazu gehören historische Exponate, das Tropenhaus, kulturgeschichtliche Bereiche, die gläserne Fabrik, die Manufaktur und der Schokoladenbrunnen.

Wie lange dauert ein Besuch?

Das Museum nennt für den normalen Ausstellungsrundgang etwa ein bis zwei Stunden. Wer zusätzlich eine Führung, Verkostung oder einen Kurs bucht, sollte entsprechend mehr Zeit einplanen.

Kann man im Schokoladenmuseum Schokolade probieren?

Ja. Am Schokoladenbrunnen gibt es eine Kostprobe, weitere Verkostungen können Teil gebuchter Programme sein.

Kann man sehen, wie Schokolade hergestellt wird?

Ja. In der gläsernen Schokoladenfabrik verfolgen Sie Verarbeitung und Herstellung durch große Sichtfenster. Im Hohlfigurenstudio und in der Manufaktur werden zusätzlich handwerkliche Arbeitsschritte gezeigt.

Ist das Schokoladenmuseum für Kinder geeignet?

Ja. Das Museum bietet Familienführungen, interaktive Stationen und altersabhängige Kurse an. Tropenhaus, Produktion und Schokoladenbrunnen sind auch ohne zusätzliche Programme gut für einen Familienbesuch geeignet.

Ist das Schokoladenmuseum barrierefrei?

Nach aktueller Angabe des Museums sind alle Ausstellungsräume sowie Café und Shop barrierefrei erreichbar. Ebene Wege, Rampen und drei Aufzüge ermöglichen den Zugang für gehbehinderte Besucherinnen und Besucher.